Im Juni 2003 trafen sich 34 Jugendliche aus Ägypten, Deutschland, Griechenland, Italien, Österreich, der Türkei und Zypern in Kairo um über Formen des urbanen Wohnens und des urbanen Lebens der Zukunft zu sprechen. Es entstanden Visionen für Architektur und Städtebau, Lernen, Wohnen und Arbeiten, Ideen zu Familie und Zusammenleben sowie zu Energieversorgung, Umwelt und urbane Mobilität.
Im Mai 2002 nahmen vier Jugendliche aus Stuttgart an einer Begegnung der ägyptischen Partner teil. Weitere Jugendliche kamen aus Italien, Spanien, Tunesien, Jordanien, Algerien und Ägypten selbst. Thema war der Schutz der Küstengewässer in Ägypten.
Von November 2001 bis Februar 2002 verteilte IEIE zusammen mit Partnern in Deutschland, Österreich, Griechenland, Italien und Spanien Gratis-Postkarten zum EURO. 38 verschiedene thematische Karten informierten über die Einführung der neuen Währung, über die Stabilität des Geldes, Einzelheiten der Umstellung und Sicherheitskriterien. Die Maßnahme war eine der größten Informationskampagnen zur neuen Währung in der Eurozone.
Im Herbst 2001 diskutierten Jugendliche aus acht Ländern in Amman, Jordanien, in welcher Weise mit kulturellen und religiösen Unterschieden zwischen Ländern der westlichen und arabischen Welt umgegangen werden kann. In Jordanien wurde religiöse Stätten und kulturelle Einrichtungen besucht, an denen jeweils mit Einheimischen gesprochen wurde.
Vom 31. März bis 8. April 2001 kamen Jugendliche aus Italien, Spanien, Österreich, Griechenland, England, der Tschechischen Republik, Ungarn und Deutschland in Stuttgart zusammen. Thema: Wie ändert sich das Englische bei Jugendlichen durch das Internet, also durch Emails und Chatten. Die Ergebnisse wurden bei einer großen Jugendkonferenz am 5. und 6. April 2001 im Jugendhaus Mitte vorgestellt.
Jugendbetreuerinnen und –betreuer aus Spanien, Italien, Griechenland, der Türkei, Zypern und Österreich trafen sich vom 31. März bis 4. April 2001 in Stuttgart. Thema: Die Rolle von Religion in der internationalen Jugendarbeit. Hintergrund: Religion und Glauben gewinnen bei vielen jungen Menschen in Europa wieder an Bedeutung. In internationalen Jugendgruppen treffen Christen, Orthodoxe, Muslime, Juden und viele andere Glaubensrichtungen aufeinander. Wie geht die heutige Jugendarbeit damit um?
Im Herbst 2000 und Frühjahr 2001 fand die Ausstellung „Smiles of Egypt“ in Stuttgart und Kairo statt. Gezeigt wurden Photos von Matthias Megyeri, die während einer Jugendbegegnung in Alexandria entstanden.
Im Mai 2000 kamen 28 Jugendliche in Alexandria in Ägypten zusammen. Im Mittelpunkt standen der Schutz von Luft, Wasser und Boden. In Alexandria wurden Umweltprojekte besucht, die sowohl für Ägypten als auch für den gesamten Mittelmeerraum als beispielhaft gelten. (Ein Projekt im Rahmen von „Jugend“ und „Euromed“)
Zu diesem Seminar trafen sich 1999 Jugendbetreuer aus sechs Ländern. Thema war, wie Jugendliche, die in der Jugendarbeit ehrenamtlich tätig sind, für andere Jugendliche als Vorbilder und Orientierungsfiguren dienen können.
Rund 30 Jugendliche aus acht Ländern trafen sich im Mai 1999 in Alexandroupolis im Norden Griechenlands. Am Beispiel der Küstenstadt wurde das Thema von „Wasser als Resource“ thematisiert. Außerdem wurden modellhafte Projekte für angewandten Natur- und Gewässerschutz besucht. (Ein Projekt im Rahmen von „Jugend für Europa“)
Im Juni 1998 trafen sich in Stuttgart Jugendliche aus Ägypten, Zypern, Italien, Griechenland, der Türkei, Deutschland und Spanien. 10 Tage lang wurde untersucht, wie in den verschiedenen Ländern mit Medien, besonders mit sogenannten „Neuen Medien“, umgegangen wird. Wie werden Internet, Email, Chat und PC genutzt? Wo geschieht dies? Gibt es Kontrollen?
1997 und 1998 verteilte IEIE im Raum Stuttgart, in Nord-Griechenland und in zwei Regionen Italiens 58 verschiedene Gratis-Postkarten mit einer Gesamtauflage von knapp 1 Million. Jede Karte informierte über politische, geschichtliche und wirtschaftliche Aspekte Europas. Weitere Karten stellten Förderprogramme für junge Europäer vor.
Bei diesem Seminar kamen 1998 junge Menschen aus ganz Europa zusammen. Ganz konkret wurde das Programm „Jugend für Europa“ vorgestellt. Die TeilnehmerInnen schrieben Modellanträge, die einer „Auswahlkommission“ vorgestellt wurden. Aus dem Seminar heraus entwickelten sich vier Begegnungsmaßnahmen, die in den zwei folgenden Jahren stattfanden.
Im April 1998 kamen junge Europäer aus Skandinavien, England, Mittel- und Südeuropa auf Sardinien zusammen. Thema waren die kulturellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten, die es in Europa gibt.
60 Frauen aller Altersgruppen trafen sich im Sommer 1997 in Stuttgart. 30 in Deutschland lebende Frauen bekamen jeweils eine Partnerin aus Antalya, Türkei. Beide Frauen übten dabei denselben oder vergleichbare Berufe aus. 10 Tage lang begleitete die türkischer Partnerin ihre deutsche Gastgeberin im Alltag. Im Anschluss reiste die gesamte Gruppe für 10 Tage in die Türkei, wo die deutschen Frauen am Alltag in Antalya teilnahmen.
1997 stellte IEIE mit Partnern in Italien und Griechenland kurze Radiospots zusammen, die sich an junge Hörerinnen und Hörer richteten. Mit den Spots sollte Neugier geweckt werden, an Programmen der EU teilzunehmen. Die Spots wurden in drei Sprachen hergestellt und von 17 Radiostationen ausgestrahlt.
Rapper und Hip-Hopper aus Lateinamerika, Belgien, Deutschland und Mittelmeerländern trafen sich 1996 in Stuttgart zu einem zweiwöchigen Musik- und Kulturprogramme. Höhepunkt waren mehrere Konzerte und gemeinsame Auftritte in den Clubs der Rap-Hochburg in Deutschland.
